In der heißen Sommerwoche vom 22. bis 25. Juni durften wir am Rhein über 45 Schülerinnen und Schüler der IGS und des Gymnasiums Oppenheim zu ihren Projekttagen begrüßen. Statt im warmen Klassenzimmer zu schwitzen, erlebten die Jugendlichen sportliche und lehrreiche Tage an der frischen Luft. Als Verein sind wir besonders stolz darauf, die logistische Herausforderung gemeistert zu haben, eine so große Gruppe zeitgleich und sicher mit passenden Schwimmwesten, Booten und SUPs auszustatten.
Sicherheit und Betreuung an erster Stelle
Damit sich Eltern und Schulen keine Sorgen machen mussten, wurde die Großgruppe auf dem Wasser hervorragend betreut. Neben sechs Lehrkräften waren vier erfahrene Vereinsbetreuer sowie zwei unserer fortgeschrittenen KCO-Jugendlichen im Einsatz, die hier tollte Verantwortung übernommen haben.
IGS Oppenheim: Balance und Rettungsübungen auf dem SUP
Für die IGS stand das Stand-Up-Paddling im Mittelpunkt. Neben dem reinen Paddeln legten wir großen Wert auf das Thema Sicherheit: Das richtige Verhalten auf dem Wasser, Selbstrettung und die Bergung gekenterter Personen wurden intensiv geübt. Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz – gemeinsam bauten die Jugendlichen aus den Boards ein langes, begehbares Floß und bewiesen beim Bau eines wackeligen SUP-Turms großen Teamgeist.
Gymnasium Oppenheim: Bootsvielfalt und Umweltbewusstsein
Das Gymnasium nutzte täglich im Wechsel unsere Kajaks und Kanadier, um verschiedene Fahrtechniken kennenzulernen. Ein besonderer Schwerpunkt lag hier auf der Naturpädagogik: Bei den Exkursionen „Tiere am Rhein“ und „Wie hinterlassen wir unsere Natur?“ gingen die Jugendlichen auf Spurensuche und lernten, Verantwortung für unser heimisches Revier zu übernehmen.
Als wunderbares Zeichen der Wertschätzung packten die Gymnasiasten zum Abschluss kräftig mit an und halfen uns beim Aufräumen des Eichhauses. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für diese rundum gelungenen Tage, die gezeigt haben, wie wertvoll der Wassersport für die Entwicklung junger Menschen ist!